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Planfeststellungsverfahren Köln/Bonn

Sie wollen nicht noch mehr Fluglärm?

Diese Möglichkeiten haben Sie!

 

Das Planfeststellungsverfahren ist für den Flughafen das erste dieser Art und wurde letztlich durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zum sogenannten Vorfeld A erzwungen, das die Errichtung von Abstellplätzen ohne ein solches Verfahren als rechtswidrig einstufte. Er muss nun alle Vorhaben, in diesem u.a. Fall eine zusätzliche Cargohalle, ein Parkhausneubau, ein neues Hotel sowie Änderungen bei der Verkehrsführung, dem Planfeststellungsverfahren unterziehen. Insbesondere bezüglich der Cargohalle spricht der Flughafen selber von zusätzlichen 2.000 Flügen pro Jahr. Bis zum 5.12.2017 sind auch in Niederkassel die Planfeststellungsunterlagen des Flughafens ausgelegt, bis zum 19.12. können Eingaben vorgenommen werden. Die Antragsunterlagen des Flughafens können Sie auch auf der Homepage des Landesverkehrsministeriums einsehen.

Grundsätzlicher Hinweis
Wenn Sie wollen, dass Ihre Einwendungen / Stellungnahmen gewertet werden, müssen diese spätestens bis zum 19.12.17  bei der Bezirksregierung Düsseldorf – Dezernat 26 (Luftverkehr), Postfach 300865 in 40408 Düsseldorf eingegangen sein und sich auf das Aktenzeichen 26.01.01.01-PFV FKB beziehen. Emails werden nicht berücksichtigt, es müssen Briefe sein, am besten Einschreiben!

Zum Sachstand
Neben den Städten Lohmar und Siegburg bereitet auch die Lärmschutzgemeinschaft Köln/Bonn eine umfangreiche Stellungnahme vor.  Die Lärmschutzgemeinschaft hat schon jetzt ein Musterschreiben aufgelegt (hier als Word-Datei), das einige grundsätzliche Einwendungen auf sieben Seiten auflistet und sich den Stellungnahmen der Lärmschutzgemeinschaft und des BUND bezieht. Allerdings liegen diese noch nicht vor. (Der Link zur Lärmschutzgemeinschaft lautet: http://www.fluglaerm-koeln-bonn.de/) Die Stellungnahme für die Städte Lohmar und Siegburg soll Anfang Dezember vorliegen.

Zum Vorgehen
Sie haben die Möglichkeit, schon jetzt entlang des Musterschreibens der Lärmschutzgemeinschaft mit Ihren eigenen Individualisierungen Ihre Einwendungen an die Bezirksregierung Düsseldorf zu schicken und gegebenenfalls später noch Ergänzungen innerhalb der Frist hinterher zu schicken. Sie können uns unter info@grueneniederkassel.de  auch mitteilen, wenn Sie von uns zusätzlich über weitere Entwicklungen (bspw. durch die Gutachten der Städte Lohmar und Siegburg) werden wollen, um diese zu berücksichtigen. So werden wir als Betroffene im Übrigen auch selber vorgehen und auch zusätzliche Argumente inzwischen aufbereiten.

 

 

 

 

 

 

 

Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017: Zukunft wird aus Mut gemacht

Unser Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 stellt die Weichen auf Zukunft: Für eine intakte Natur und eine innovative Wirtschaft. Für Menschlichkeit und eine Gesellschaft, in der jeder frei leben kann. Für mehr soziale Gerechtigkeit und ein Land der gleichen Chancen für alle Kinder.

Unser Programm steht, kannst du alles hier nachlesen

 

 

 

 

 

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Wir wollen Verantwortung übernehmen: Wer die GRÜNEN wählt, bekommt für diese zehn Vorhaben den vollen Einsatz.

 Foto: © Rasmus Tanck/gruene.de

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

mit unserem Zehn-Punkte-Plan für grünes Regieren machen wir Ihnen ein verbindliches Angebot. Er gibt eine klare Antwort darauf, wofür wir stehen und wofür es uns Grüne braucht. Diese zehn Vorhaben entscheiden über die Zukunft unseres Landes. Sie sind der Maßstab für eine grüne Regierungsbeteiligung. Wir werden sie zusammen mit dem Wahlprogrammentwurf auf unserem Parteitag im Juni einbringen und danach mit vollem Einsatz dafür kämpfen, dass nach der Bundestagswahl am 24. September die Richtung stimmt.

Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir


 

Wofür wir Verantwortung übernehmen wollen

Wir leben in Zeiten, in denen sich vieles ändert. Bedrohliches wie auch Positives. Veränderung wird von manchen erhofft, von anderen befürchtet. Wir sind überzeugt, dass unser Land in einem vereinten Europa das Beste noch vor sich hat – wenn wir jetzt beherzt anpacken. Wir wollen dafür Verantwortung übernehmen.

Es braucht Mut zu Veränderungen, um unser Land voranzubringen. Herausforderungen löst nicht, wer bloß über Erfolge von gestern redet und sich darauf ausruht. Wir wollen Fortschritt erkämpfen. Mit vielen Verbündeten. Auch für diejenigen, die noch nicht an ihm teilhaben.

Deshalb wollen wir regieren. Dafür brauchen wir Partner. Diese Partnerschaft muss darauf gründen, dass sich heute vieles ändern muss, damit wir alle auch morgen gut leben können. Wer mit uns koalieren will, der muss bereit sein, bei diesen Vorhaben entschieden mit voranzugehen.

Unser 10-Punkte-Plan für grünes Regieren

 

Unser verbindliches Angebot zur Bundestagswahl

Diese Vorhaben beschreiben nicht alle unsere Anliegen – aber die wichtigsten. Sie sind unser Maßstab für eine Regierungsbeteiligung. Sie sind unser verbindliches Angebot an Sie, die Bürgerinnen und Bürger. Wenn Sie die Grünen wählen, bekommen Sie dafür vollen Einsatz.

Wir wollen den Stillstand und die Unentschlossenheit ablösen, die die Große Koalition bietet. Deshalb sind wir bereit, nach der Wahl mit allen Parteien außer der AfD zu sprechen, ob wir unsere Vorhaben umsetzen können. Das entspricht unserem Verständnis von Demokratie und Verantwortung.

Wir haben bereits einmal sieben Jahre lang in einer Koalition mit der SPD unsere Republik erfolgreich regiert und nach vorne gebracht. Daran würden wir gerne wieder anknüpfen. Doch über mögliche Mehrheiten entscheiden Sie als Wählerinnen und Wähler. Je stärker die GRÜNEN im nächsten Deutschen Bundestag und einer Bundesregierung sind, umso mehr Gewicht haben wir auch, um diese Ziele durchzusetzen. Regieren können und werden wir, wenn die Richtung stimmt und unsere Kernvorhaben umgesetzt werden können. Das ist für uns Anforderung, um verantwortungsvoll mit Ihrer Stimme umzugehen. Wenn die Gemeinsamkeiten nicht reichen, dann geht es nicht. Sollte es erfolgreiche Koalitionsverhandlungen geben, werden wir das Ergebnis unseren Mitgliedern in einer Urabstimmung vorlegen.

Wir wollen eine moderne und ökologische, eine vielfältige und gerechte Gesellschaft. Wer mit uns regieren will, muss sich mit auf den Weg dorthin machen.

Zukunft wird aus Mut gemacht!

Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner

Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl
Cem Özdemir, Spitzenkandidat zur Bundestagswahl
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident Baden-Württemberg
Anton Hofreiter, Vorsitzender der Bundestagsfraktion
Simone Peter, Bundesvorsitzende
Robert Habeck, Stellvertretender Ministerpräsident Schleswig-Holstein
Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Britta Haßelmann, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion
Michael Kellner, Politischer Bundesgeschäftsführer
Reinhard Bütikofer, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei
Tarek Al-Wazir, Stellvertretender Ministerpräsident Hessen
Sven Giegold, Sprecher Europagruppe
Renate Künast, MdB
Jürgen Trittin, MdB
Fritz Kuhn, Oberbürgermeister Stuttgart
Ska Keller, Vorsitzende der Fraktion im Europäischen Parlament
Ramona Pop, Bürgermeisterin Berlin
Anja Siegesmund, Stellvertretende Ministerpräsidentin Thüringen
Stefan Wenzel, Stellvertretender Ministerpräsident Niedersachsen
Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin Hamburg

Dieser Zehn-Punkte-Plan wird als Antrag zur Ergänzung des Wahlprogrammentwurfs auf dem Parteitag im Juni eingebracht. Der Bundesvorstand, der Vorstand der Bundestagsfraktion, der Parteirat und das Treffen der Landesvorsitzenden unterstützen den Zehn-Punkte-Plan für grünes Regieren.

>> Zehn-Punkte-Plan für grünes Regieren (PDF)
>> Programmentwurf zur Bundestagswahl 2017
>> Zehn-Punkte-Plan für grünes Regieren als Antrag im Antragstool für den Parteitag 

 

 

 

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Wie steht es um die Rheinbrücke zwischen Niederkassel

 und Wesseling ?

 

Foto: Bernd Rosenbaum

 

 

 

 Bloße Geldverschwendung oder Ausweg aus dem täglichen Stauchaos? Für eine neue Rheinbrücke zwischen Niederkassel und Wesseling rühren derzeit Politiker und Wirtschaftsverbände immer wieder die Werbetrommel.

 

Pressemitteilung und Standpunkt bitte hier nachlesen

 

Pressemitteilung vom 31.03.2017 bitte hier nachlesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Termine:

Pressebericht zur
Weltklimakonferenz 2017
in Bonn

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Starke Veranstaltung der

GRÜNEN Niederkassel zum Klimaschutz vor Ort im
Fischereimuseum Bergheim


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Pressemitteilung über
unsere Veranstaltung
hier lesen

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Niederkassel erhält ab
1.1.2018
einen BIO-Lebensmittelladen.

in der ex EDEKA, jetzt REWE Schäfer, Hauptstraße 33, Niederkassel.

 

Bauzentrum MOBAU KLEIN nimmt Unkrautgift Roundup nach Gespräch mit BÜNDNIS 90/GRÜNE aus dem Handel.

hier lesen

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GRUENE.DE News

Der Länderrat in Berlin widmete sich den zukünftigen Schwerpunkten grüner Politik.

Seminar: Mitglieder einbinden und Spenden sammeln im Kreisverband.

Die grüne Fraktion im Europäischen Parlament ist osteuropäischer besetzt als zuvor und wird nun ihre Anforderungen an den neuen Kommissionspräsidenten formulieren.


 

 
      Besucherzählerr       Besucherzaehler                                      by Norbert Lukas           letzte  Änderung  17.11.2017